Mikroplastik und Gesundheit: Was du wissen musst

Mikroplastik ist kein entferntes Umweltproblem – es ist direkt in unserem Alltag, unserer Nahrung und sogar in unserem Körper nachweisbar. Während die Forschung noch läuft, zeigen erste Studien deutlich: Plastik in seiner kleinsten Form kann gesundheitliche Auswirkungen haben. In diesem Beitrag erklären wir dir, wie Mikroplastik aufgenommen wird, welche Gesundheitsaspekte bereits bekannt sind und wie du durch unseren Februar Newsletter dein Wissen vertiefen kannst.

Februar Newsletter

Wie Mikroplastik in den Körper gelangt

  • Nahrung: Trinkwasser, Lebensmittel
  • Luft: Einatmen von Mikroplastik in Staub und Aerosolen
  • Haut: nur feinste Partikel bei Kontakt mit z.B. Salben oder Kunststoffoberflächen

Forscher*innen konnten Mikroplastik inzwischen in nahezu allen menschlichen Organen nachweisen. Die genauen gesundheitlichen Folgen werden noch untersucht.

Mögliche Gesundheitsrisiken

  • Entzündungen von Geweben (z. B. Darm, Organe)
  • Mögliche Ablagerungen in Blutgefässen – Hinweise auf Herz-Kreislauf-Risiken
  • Nanoplastik kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden

Zusatzstoffe: Die grössere Gefahr?

Nicht nur die Plastikpartikel selbst sind relevant, sondern auch die chemischen Zusatzstoffe (Weichmacher, UV-Filter, Farbstoffe etc.). Für einige von ihnen ist belegt, dass sie hormonell, auf Stoffwechsel, Schilddrüse und Fortpflanzungsorgane wirken können.

Praktische Tipps im Alltag

Unser Newsletter liefert konkrete Alltagshilfen, z. B.:

  • Tipps für plastikfreie Ernährung
  • Auswahl nachhaltiger Verpackungen
  • Aktuelle Studien & News aus Forschung

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Fazit

Mikroplastik betrifft uns alle direkt oder indirekt. Auch wenn die Wissenschaft noch vieles untersucht, gibt es klare Hinweise, dass eine Reduktion von Plastik im Alltag sinnvoll, ja notwendig ist. Unser Newsletter unterstützt dich dabei, informiert zu bleiben und konkrete Schritte zu gehen.

Weitere Infos zu Mikroplastik & Gesundheit findest du auf unserer Seite Gesundheitsaspekte.

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